Albert Schweitzers Ethik –
und ihr Fortwirken

Es ist eine ganz schlichte, knapp gefasste, aber machtvolle und faszinierende Botschaft, die immense Potentiale besitzt, im Großen wie im Kleinen weltverändernde Wirkung zu ent­falten und uns auf dem Weg zu Mitgefühl, Respekt und Acht­samkeit, zu Gewaltlosigkeit, Fairness und Frieden mit allen empfindenden Wesen voranzubringen.

Die Goldene Regel und Jeremy Benthams fundamentaler Satz

Tiere sind fühlende und leidensfähige Geschöpfe wie wir Men­schen. Entscheidendes Kriterium bei jeder tierethischen Be­trachtung nichtmenschlicher Lebewesen muss deshalb ihre Empfindungs- und Leidensfähigkeit sein!

Jane Goodalls Lebenswerk im Zeichen
ganzheitlichen Denkens

Albert Schweitzers ethisches Vermächtnis, seine Gedanken und Impulse sind weiter lebendig, werden von immer mehr namhaften Persönlichkeiten aufgenommen und in ihrem Kontext weitergeführt. – Zu den beeindruckendsten „Nach­folgern“ Albert Schweitzers und heutigen Vorkämpfern in Sachen Tierrechte zählt die renommierte Affenforscherin Jane Goodall mit ihrem Wirken, ihren Initiativen und Appellen.

Maria Montessori – Kinder sind Grund zur Hoffnung

Kinder sind die Erwachsenen von morgen und Tieren er­fah­rungs­gemäß sehr zugetan. Deshalb gilt es gerade sie für Albert Schweitzers ganzheitliche Ethik und einen tier- und mit­welt­schützenden Lebensstil zu gewinnen.